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		<title>Mountainbike Dreh mit Gerhard Zadrobilek</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war eigentlich naheliegend, so was zu drehen und doch dauerte es Jahre bis es soweit war. Mountainbiken ist ja wirklich ein genialer Sport. Die Räder, jedenfalls die besseren, sind ja derartige Hochleistungsdinger, dass bislang unerreichte Gipfel ebenso damit erklommen, wie rasante Abfahrten zurück ins Tal gemeistert werden können. Auch ist das Mountainbiken mittlerweile in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=43&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_46" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-46  " title="Gerhard Zadrobilek" src="http://55plusbackstage.files.wordpress.com/2011/04/gerhard-bremspose-crushed-high-contrast.jpg?w=250&#038;h=140" alt="Gerhard Zadrobilek, upmove.eu" width="250" height="140" /><p class="wp-caption-text">Gerhard Zadrobilek, www.upmove.eu</p></div>
<p>Es war eigentlich naheliegend, so was zu drehen und doch dauerte es Jahre bis es soweit war. Mountainbiken ist ja wirklich ein genialer Sport. Die Räder, jedenfalls die besseren, sind ja derartige Hochleistungsdinger, dass bislang unerreichte Gipfel ebenso damit erklommen, wie rasante Abfahrten zurück ins Tal gemeistert werden können. Auch ist das Mountainbiken mittlerweile in Österreich größtenteils salonfähig geworden und man gerät nicht mehr so leicht in Gefahr, auf der Forststraße vom Jäger mit angehaltener Flinte gestellt zu werden, wie das auch mir persönlich in der Pionierzeit Mitte der 1980er passiert ist.</p>
<div id="attachment_55" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-55" title="uphill-ueber-Kante-warm-high-contrast" src="http://55plusbackstage.files.wordpress.com/2011/04/uphill-ueber-kante-warm-high-contrast.jpg?w=250&#038;h=140" alt="" width="250" height="140" /><p class="wp-caption-text">Gerhard Zadrobilek bei Geländekappe</p></div>
<p>Für uns Durchschnittsradler stehen aber heute sowieso weder Höhen- noch Geschwindigkeitsrekorde im Vordergrund, sondern das großartige Naturerlebnis und der Freude- und Genussfaktor. Wie bei allen Sportarten, die auf einer Kombination aus Kraft, Kondition und Technik aufbauen, gilt es auch beim Mountainbiken ein Mindestmaß an körperlicher Fitness mitzubringen und an seiner Technik zu feilen. Die ausgesprochen gute Botschaft ist, dass Mountainbiken kein Alterslimit kennt und es theoretisch nie zu spät ist, damit zu beginnen. Das ist auch das Credo von Gerhard Zadrobilek, einem ehemaligen Profi und Mountainbikestar.</p>
<p><strong>Gerhard Zadrobilek</strong> betreibt das Unternehmen <strong><a title="upmove" href="http://www.upmove.eu" target="_blank">www.upmove.eu</a></strong> , dass sich höchst professionell mit Breitensport, insbesondere mit Mountainbiken beschäftigt. So sind wir auf ihn gekommen.</p>
<div id="attachment_47" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-47" title="Gerhard Zadrobilek überquert ein Hindernis" src="http://55plusbackstage.files.wordpress.com/2011/04/stocksprung-crushed-high-contrast.jpg?w=250&#038;h=140" alt="" width="250" height="140" /><p class="wp-caption-text">Überqueren eines Hindernisses</p></div>
<p>Der Dreh hat am Dienstag, 19. April 2011, im niederösterreichischen Laab im Walde stattgefunden. Im weltbekannten Wiener Wald vor den Toren der österreichischen Bundeshauptstadt. Nach vielen Schlechtwettertagen ein toller Drehtag. Naja, nicht so ganz, denn trotz Sonnenschein und blauen Himmel stürmte es, was zu mega Tonproblemen führte. Für allem bei den Aufnahmen am Schotterweg im ungeschützten Freiland. Schon beim Monitoring waren die Trommelfelle gefährdet. Den struppigen Windjammer für die Mikros hatten wir nicht mit, was aber bei diesem Sturm auch schon egal gewesen wäre, und so hofften wir auf die Postproduction, auf digitale Tonverbesserungen und drehten drauf los.</p>
<div id="attachment_51" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-51" title="Flow-Waldweg-warm-high-contrast" src="http://55plusbackstage.files.wordpress.com/2011/04/flow-waldweg-warm-high-contrast.jpg?w=250&#038;h=140" alt="" width="250" height="140" /><p class="wp-caption-text">Flow im Wald</p></div>
<p>Gerhard Zadrobilek zeigte am Feldweg die wichtigsten Bremstechniken und wie man sich durch gezieltes Training einen riesigen Sicherheitspolster schaffen kann. Bremsen, genauer gesagt, das richtige Bremsen ist das A und O beim Mountainbiken und entscheidet nicht nur über das unversehrte Heimkommen, sondern auch darüber, ob man Fun hat oder nicht. Neben dem Bremsen ist bei Ausfahrten im Gelände auch das Überqueren von Hindernissen ein wichtiges Thema. Was bei Trialspezialisten so aussieht als würden sie fast schwerelos über die größten Hindernisse hinweg springen, ist das Ergebnis nahezu endlosen Trainings und für Durchschnittsbiker sowieso unerreichbar. Dennoch können auch wir es mit ein wenig Übung und Fahrpraxis schaffen, die eine oder andere Geländestufe fahrend zu überwinden, ohne dabei vom Mountainbike absteigen zu müssen. Gerhard hat uns sehr anschaulich erklärt und gezeigt, wie das geht.</p>
<div id="attachment_48" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-48" title="Hans Varga beim uphill Shot" src="http://55plusbackstage.files.wordpress.com/2011/04/in-action-anamorphic-flare.jpg?w=250&#038;h=140" alt="" width="250" height="140" /><p class="wp-caption-text">Shot beim Uphill</p></div>
<p>Nach den Bremsen und Hindernissen Takes am Schotter ging es dann in den Wald, wo wir uns dem Thema uphill näherten. Und glücklicher Weise keine Windprobleme mehr hatten. Dafür kämpften wir wieder mit extremsten Kontrastunterschieden, die aber leichter zu bändigen sind als Sturmsignale im Mikro. Die beiden Themen dieses Sets waren: Wie fahre ich bergauf an, wenn ich aus welchen Gründen immer im Steilstück stehen geblieben bin, und wie fahre ich, damit das Vorderrad auch auf extremen Steilstücken den Bodenkontakt behält, sprich nicht aufsteigt. Die vielen unterschiedlichen Einstellungen, die wir drehten, haben dann selbst unseren Mountainbike Guru ein wenig mitgenommen. Und so bockte dann auch sein Rad das eine oder andere Mal.</p>
<div id="attachment_53" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-53" title="Gerhard Zadrobilek - Materialkunde" src="http://55plusbackstage.files.wordpress.com/2011/04/gerhard-vor-sauna-contrast-vign.jpg?w=250&#038;h=140" alt="" width="250" height="140" /><p class="wp-caption-text">Gerhard Zadrobilek´s Materialkunde</p></div>
<p>Abgeschlossen wurde der Dreh dann zum Thema Materialkunde am Steg des Biotops des Anwesens von Gerhard. In einem Schnellverfahren erklärte er die wichtigsten Facts zum Mountainbike, zur Ausrüstung, zur Radeinstellung und zur Vorbereitung auf das Biken selbst. Wir hatten dann nach zirka 4 Stunden irre viele Infos aber relativ wenig Footage. Eine Horrorvorstellung für die Post Production. Denn wie will man im Studio abwechslungsreiche, kurzweilige und detailgenaue Beiträge schneiden, wenn man keine Bilder dazu hat. Naja, wir haben halt ein wenig getrickst. Letztendlich entstanden neben einem Trailer noch vier weitere Kurzfilme.</p>
<p>Hier ist der Link zum Trailer, von dem es dann zu den anderen Beiträgen geht. <strong><a title="55PLUS Mountainbike Basics" href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/mountainbike_basics_trailer,16855,18660.html" target="_blank">Mountainbike Basics Trailer</a></strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/55plusbackstage.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/55plusbackstage.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/55plusbackstage.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/55plusbackstage.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/55plusbackstage.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/55plusbackstage.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/55plusbackstage.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/55plusbackstage.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/55plusbackstage.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/55plusbackstage.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/55plusbackstage.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/55plusbackstage.wordpress.com/43/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/55plusbackstage.wordpress.com/43/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/55plusbackstage.wordpress.com/43/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=43&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Zeit der Filmemacher</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal führt der Zufall Regie und so haben sich meine Blicke auch wieder einmal auf den 55PLUS backstage Blog gerichtet. Shame on me war mein erster Gedanke. Zwischen meinem letzten Eintrag und dem heutigen ist nicht nur eine Menge an Wasser über Rhein, Donau, Po und wie sie auch alle heissen mögen, geflossen, sondern wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=36&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal führt der Zufall Regie und so haben sich meine Blicke auch wieder einmal auf den <strong>55PLUS</strong> backstage Blog gerichtet. Shame on me war mein erster Gedanke. Zwischen meinem letzten Eintrag und dem heutigen ist nicht nur eine Menge an Wasser über Rhein, Donau, Po und wie sie auch alle heissen mögen, geflossen, sondern wir haben unzählige Filmbeiträge produziert. Manche haben uns in entfernte Länder geführt, die wir Mitteleuropäer uns völlig anders vorstellen, als sie in Wirklichkeit sind. Die meisten Beiträge haben wir indes im so genannten Donau-Alpe-Adria-Raum gedreht.</p>
<p>Alle Erlebnisse aufzuzählen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Und auch sein Thema, Die Zeit der Filmemacher, verfehlen.</p>
<p>Und daher möchte ich hier, stellvertretend für die zig anderen Filmbeiträge, den über <strong><a href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/armenien__eine_kulturreise_durch_hayastan,16852,17231.html" target="_blank">Armenien</a></strong> hervorheben. Als wir von der armenischen Agentur <strong>Imega Tour &amp; Travel</strong> eingeladen wurden, über <strong>Hayastan</strong>, wie das Land dort genannt wird, einen Beitrag zu gestalten, haben wir uns natürlich vorab schlau zu machen versucht. Kriege, Konflikte, Erdbeben, Genozid, Ex-Sowjetunion. Das waren die dominierenden Themen. Schöne Einstimmung auf eine ungewisse Reise in den Kaukasus. Man weiss ja nie, womit man vor Ort in völlig fremden Kulturkreisen konfrontiert wird. Kneifen gibt es aber nicht. Also ab ins Flugzeug (Direktflug mit AUA von Wien nach Yerevan) und mit leichtem Kamera Equipment auf in den Osten.</p>
<p>Jeder von euch wird eine ganze Sitzreihe für sich alleine haben, flüsterten uns ein Paar Kollegen einige Tage vor dem Abflug zu. Keine Destination, die Leute anzieht. Falschmeldung, wie sich schnell herausstellte. Von wegen eine Sitzreihe ganz alleine belegen. Die Maschine war bis auf den letzten Sitzplatz belegt. Und eine nette Stewardess sagte uns, dass das jetzt ganz normal sei. Aha. Wir waren also sehr gespannt, was sich sonst noch alles als Finte herausstellen sollte. Und wurden sehr schnell fündig.</p>
<p>Der erste Tag in Yerevan, den wir mit unseren Gastgebern bei großartigem Wetter verbrachten war schon bezeichnend. Kein Ausnahme- oder gar Kriegszustand, keine allgegenwärtige Militär- oder Polizeipräsenz, keine unterdrückten oder verängstigten Menschen, keine Depression, keine augenscheinliche Armut. Ganz im Gegenteil. Uns begegneten muntere, aufgeschlossene Menschen, die sich selbstbewusst und gastfreundlich zeigen, die es lieben auf den prachtvollen Boulevards zu flanieren und die es noch mehr lieben, in den nahezu unzähligen Gaststätten großartiges Essen zu geniessen. Die Intellektuellen, die Künstler, die Studenten. Emsiges Schaffen bei den Händlern. Märkte mit großzügigsten Angeboten frischester Waren zu günstigen Preisen. Was in aller Welt hat man denn da im Westen für Vorstellungen?</p>
<p>Mit den Tagen und Nächten, die man gemeinsam auf der Reise durchs Land verbringt, kommt man sich näher, öffnen sich Gedanken und artikulieren sich Einstellungen. Und irgendwann wird man unsanft an die Informationen zurück erinnert, die man im Vorfeld der Reise erlangt hat. Hass, Rache, Kampf. Was für ein Anachronismus? Tief in den Genen auch durchaus hochintelligenter Menschen ist der Genozid an den Armeniern verwurzelt. Und die Forderung nach Sühne. Und die Adressaten? Türken! Und gemeinsam mit diesen die anderen islamischen Nachbarn. Ausgenommen von diesen massiven islamischen Ressentiments der Armenier sind  die Araber und die Iraner, die sie sogar zu ihren Freunden zählen. Jaja. Das ist irgendwie alles harter Tabak für Leute wie uns, die in einem nichtkriegerischen Westeuropa mit allen Freuden der sozialen Marktwirtschaft und in relativer Eintracht mit ihren Zeitgenossen aufgewachsen sind. Und auch genau aus diesem Grund ist es für uns auch schwierig, sich in die Lage und Gedankenwelt zum Bespiel der Armenier zu versetzen und zu verstehen, warum es in diesen wunderbar gastfreundlichen, kunst- und kulturbeflissenen, international erfolgreichen Menschen, derartige Funken sprüht, wenn die Rede auf die Gräuel der Vergangenheit und deren Verursacher kommt.</p>
<p>Nur was machen? <strong>Filme</strong>! Der Film ist für mich ein Brückenbauer. Kein Heiler vergangener Wunden, sondern ein Weichensteller für die Zukunft. Das Artikulieren von Gedanken in bewegten Bildern in ihren mannigfaltigen Erscheinungsformen könnte, richtig angewandt, Gräben überwinden. Das Schöne, das Lebenswerte, das Einzigartige auf beiden Seiten möglichst vielen Menschen nahebringen, ist die Devise. Die eigene Tradition leben und die andere respektieren sind weder Widersprüche noch Verrat an der eigenen Sache, wie uns manche egozentrische Redner gleich welcher Nationalität weismachen wollen. Der Film könnte das veranschaulichen. Und tut es auch. Bezeichnend ist halt leider, dass Dokus, in denen Nationalitäten überschreitender  Genuss und Lebensfreude, mitunter in genialen Bildern dargestellt, für die Broadcaster meistens Quotendesaster sind und in den Medien das Urgesetz &#8222;just bad news are good news&#8220; nach wie vor Gültigkeit hat. Was liegt also näher, als selbst die Videokamera in die Hand zu nehmen? Plattformen wie YouTube sind ja prädestiniert dafür. Jeder kann <strong>Filmemacher</strong> werden und zu einem friedlichen Miteinander beitragen. Schon heute werden täglich weltweit Millionen an Videos hochgeladen. Ein Mobiltelefon reicht bereits aus, eine kurze Filmsequenz ins Netz zu stellen. Qualität? Man wird wohl keinen YouTube und Co-Filmemacher an der (film)technischen Qualität seiner Beiträge messen. Wäre sinnlos und themenverfehlt. Denn es geht dabei um etwas ganz anderes. Um den koexistentiellen Austausch der Kulturen. Und im professionellen Bereich sorgen wir für den Feinschliff. <strong>Die Zeit der Filmemacher ist gekommen</strong>!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/55plusbackstage.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/55plusbackstage.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/55plusbackstage.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/55plusbackstage.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/55plusbackstage.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/55plusbackstage.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/55plusbackstage.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/55plusbackstage.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/55plusbackstage.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/55plusbackstage.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/55plusbackstage.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/55plusbackstage.wordpress.com/36/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/55plusbackstage.wordpress.com/36/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/55plusbackstage.wordpress.com/36/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=36&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Lancia Phedra &#8211; Monte Zoncolan &amp; Kranjska Gora</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressefahrzeug für die Dreharbeiten zu den Skivideos Kranjska Gora (Slowenien) und Monte Zoncolan (Italien) im Februar 2009. Wir fuhren mit mit einer Spezialausführung eines Lancia Phedra, der uns dankenswerterweise von MEGA DENZEL Wien Erdberg zur Verfügung gestellt wurde. Das 170 PS starke, automatikgetriebene Fahrzeug mit einem 2,2 Liter Turbodieselmotor hatte die richtige Größe für unser umfangreiches [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=32&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressefahrzeug für die Dreharbeiten zu den Skivideos Kranjska Gora (Slowenien) und Monte Zoncolan (Italien) im Februar 2009.</p>
<p>Wir fuhren mit mit einer Spezialausführung eines <strong>Lancia Phedra</strong>, der uns dankenswerterweise von <strong><a href="http://www.denzel.at" target="_blank">MEGA DENZEL</a></strong> Wien Erdberg zur Verfügung gestellt wurde. Das 170 PS starke, automatikgetriebene Fahrzeug mit einem 2,2 Liter Turbodieselmotor hatte die richtige Größe für unser umfangreiches Film Equipment und das persönliche Gepäck, das man so für eine Skiwoche benötigt.</p>
<p>Die erste Strecke führte uns von Wien nach <strong>Arriach</strong> in Kärnten, wo wir im <strong>Gasthof Alte Point</strong> mit Claudia und Bernhard Trügler zwei Beiträge drehten. Trotz strömenden Regens, der über weite Teile der Strecke unser Begleiter war, kam uns die Fahrt in dem Lancia wie auf Schienen vor. Man fühlte sich absolut sicher und stabil. Nach rund vier Stunden Fahrt stiegen wir daher auch sehr relaxt in Arriach aus, mittlerweile bei aufgelockerter Bewölkung.</p>
<p>Zu später Nachtstunde ging es weiter in die Skiberge. Das eingebaute Navigationsgerät wies uns den Weg und der Lancia Phedra brachte uns sicher ans Ziel. In den Bergen Carnias (Friauls) war der starke Motor ein Gedicht. Wie eine leichtfüßige Gemse beweget er den Wagen selbst in den steilsten Passagen am <strong>Monte Zoncolan</strong> flott voran. Bergab schaltete man dann von Automatik auf Halbautomatik und nützet so die starke Motorbremse gekonnt aus. In <strong>Sutrio</strong> und <strong>Ravascletto</strong> mit ihren sehr engen, alt gewachsenen Gassen leisteten die Parksensoren gute Dienste. Die moderne Multi-Zonen-Klimaautomatik kam auf unserer Pressefahrt nicht zum Kühlen sondern eher zum Wärmen des Wageninneren zum Einsatz. Dafür genossen wir nach den Aussenaufnahmen die integrierte Sitzheizung. So ausgerüstet, gibt es keine Verkühlung <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vom Monte Zoncolan fuhren wir dann über die alte Kanaltalstraße nach Tarvis (Italien) und von dort über die italienisch-slowenische Grenze. Unser erster Weg führte uns in die Skiflugarena von <strong>Planica</strong>, wo die Vorbereitung auf die Skiflugbewerbe schon auf Hochtouren lief. Aufgrund der Schneemassen und der anschließenden Regenfälle und der wieder anschließenden Eiseskälte war der letzte Straßenabschnitt zur Skiflugschanze eine einzige Eisfläche. Ohne gestreuten Schotter wohlgemerkt. Für das Antischlupfsystem des Lancia aber alles kein Problem. Klarerweise haben wir die Spurtreue des Wagen nicht auslizitiert, schließlich sind wir ja keine Testfahrer. Aber unter normalen, vernünftigen Betriebsbedingungen können auch so extreme Straßenbedingungen den Lancia Phedra nicht überfordern.</p>
<p>Von Planica steuerten wir dann unsere letzte Destination an, <strong>Kranjska Gora</strong>, den mondänen Wintersportort in den slowenischen Alpen. Dort parkten wir den Lancia auf dem Hotel Kompas eigenen Privatparkplatz  ein, wo er  geschützt Stellung hielt. Am Wochenende, noch dazu an einem strahlenden Skiwochende am Beginn der slowenischen Winterferien fährt man am besten nicht mit dem Auto im Ort herum! Und für unsere Drehs brauchten wir den Wagen nicht, weil alle Locations direkt vom Hotel aus zu erreichen waren.</p>
<p>Die letzte Hürde auf dem Weg zurück nach Wien, den Wurzenpass, der Slowenien von Österreich trennt und der berüchtigt ist für seine extremen Steigungen/Gefällen meisterte der Lancia Phedra natürlich auch mit Bravour. Trotz der enormen Kraft des Motors, des Automatikgetriebes, des hohen Eigengewichtes des Fahrzeuges und der vielen befahrenen Bergpässe verbrauchte der <strong>Lancia Phedra</strong> nur rund 8 Liter Diesel auf 100km. Ein Fahrzeug, an das man sich leicht gewöhnen könnte <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alle Beiträge, die im Rahmen dieser Pressefahrt gestaltet wurden, sind im <strong><a href="http://www.55plus-magazin.net" target="_blank">55PLUS-magazin.net</a></strong> bzw. <strong><a href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/portal.php" target="_blank">55PLUS-magazin.TV</a></strong> zu finden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/55plusbackstage.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/55plusbackstage.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/55plusbackstage.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/55plusbackstage.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/55plusbackstage.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/55plusbackstage.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/55plusbackstage.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/55plusbackstage.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/55plusbackstage.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/55plusbackstage.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/55plusbackstage.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/55plusbackstage.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/55plusbackstage.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/55plusbackstage.wordpress.com/32/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=32&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Monte Zoncolan, Friaul Julisch Venetien &#8211; Italien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 20:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Recherche/Dreh:  11. bis 13. 2. 2009 Der Monte Zoncolan in der Region Carnia, in den Bergen Friauls, gilt schon seit längerem als absoluter Geheimtipp unter Genussmenschen. Und Genuss bezieht sich in diesem Fall sowohl auf das Skifahren als auch auf die Kulinarik. Der Zoncolan ist ein Skiberg, der alle Klischees eines Winterurlaubs zu erfüllen vermag. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=28&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recherche/Dreh:  11. bis 13. 2. 2009</p>
<p>Der <strong>Monte Zoncolan</strong> in der Region <strong>Carnia</strong>, in den Bergen Friauls, gilt schon seit längerem als absoluter Geheimtipp unter Genussmenschen. Und Genuss bezieht sich in diesem Fall sowohl auf das Skifahren als auch auf die Kulinarik. Der Zoncolan ist ein Skiberg, der alle Klischees eines Winterurlaubs zu erfüllen vermag. Die sanft anmutende Pistenlandschaft befindet sich in hochgebirgiger Lage. Der Ausblick am Berg ist genial. Die Schneeverhältnisse sind meistens perfekt. Es gibt Pisten aller Schwierigkeitsgrade und wer mal einen Pausenschwung bei einer Skihütte wie der <strong>Refugio Tamai</strong> einlegt, begibt sich in ein kulinarisches Wunderland. Ja das verstehen die Italiener perfekt zu inszenieren und zelebrieren das auch selbst.</p>
<p>Die beiden Orte, die vor allem im Winter mit dem Monte Zoncolan untrennbar verbunden sind, sind <strong>Sutrio</strong> und <strong>Ravascletto</strong>. Sutrio besticht vor allem durch seine traditionelle Architektur und Kunstszene. Viele der Jahrhunderte alten Steinhäuser sind zu modernen Touristen-Unterkünften ausgebaut worden, die in einer ganz besonderen Hotelform, dem <strong><a href="http://www.55plus-magazin.net/php/albergo_diffuso_borgo_soandri_in_sutrio_friaul,13306,16402.html" target="_blank">Albergo Diffuso Borgo Soandri</a></strong>, betrieben werden. Bei diesen Alberghi Diffusi gibt es keinen Hoteltrakt oder sonst wie in einem engen Bereich zusammenhängende Hotelgebäude, sondern bloß eine gemeinsame Rezeption und viele individuelle Häuser, die in der Ortschaft verteilt sind. Die Verpflegung basiert entweder auf Selbstversorger Basis oder in Form einer Halbpension mit Voucher, die man in verschiedenen Restaurants der Umgebung einlösen kann. Wirklich eine tolle Sache.</p>
<p>Jedenfalls führt von <strong>Sutrio</strong> aus die Passstrasse auf ein Zwischenplateau des Monte Zoncolan. Von dort weg führen dann die Lifte hinauf auf die Gipfel. Seit kurzem gibt es da oben auch ein neues Hotel, das Enzo Moro. Weitere Hotelprojekte sind in Planung. Trotzdem muss man nicht befürchten, dass der Monte Zoncolan zu einem Massenskigebiet verkommt. Eine andere Route führt von <strong>Ravascletto</strong> aus auf den Gipfel, nämlich mit einer Seilschwebebahn. Ravascletto ist übrigens auch eine ganz nette Ortschaft mit einigen wenigen, mittelgroßen Hotels und typischen, regionalen Bars. Sowohl Sutrio als auch Ravascletto sprechen ganz klar Touristen an, die Individualismus dem Massentourismus vorziehen. In beiden Gemeinden gibt es eine Reihe von Restaurants mit vorzüglicher regionaler Küche. Es fällt schwer, ein Lokal besonders hervorzuheben. Dennoch möchte ich die <strong>Trattoria alle Trote</strong> in Sutrio erwähnen, in der unglaublich gute Forellenspezialitäten aus der eigenen Forellenzucht kredenzt werden.</p>
<p>Das Skifahren selber ist am Monte Zoncolan wunderbar. Wie in Italien üblich gibt es zwar &#8222;Pistenautobahnen&#8220;, was aber alles andere als ein Nachteil ist. Perfekt präpariert sind sie vom Anfänger bis zum sportlichen Genussfahrer sehr gut geeignet. Und auch Tiefschneefahrer finden am Monte Zoncolan ihre Abfahrten. Was bei unseren Dreharbeiten ebenfalls positiv aufgefallen ist: Es gibt keine gemeingefährlichen Pistenrowdies, wie sie leider vor allem in Massenskigebieten zu Haufe anzutreffen sind. Wer am Monte Zoncolan Ski fährt, der sollte, nein der muss unbedingt in einer der Skihütten Pause machen und etwas von den angebotenen Speisen verkosten. Himmlisch. Ein Skigebiet jedenfalls in dem ich auch privat Skiurlaub machen würde.</p>
<p>Die Dreharbeiten zu den Videos mussten zweimal verschoben werden. Mehrere Adriatiefs durchkreuzten unsere Pläne brachten aber viel Schnee in die Region und noch mehr Schnee auf den Berg. Letztendlich hat es aber relativ gut geklappt. Bei den Takes am Skiberg selbst änderten Wolken und blauer Himmel ständig die natürliche Kulisse. Am letzten Drehtag in Sutrio zeigte sich das Wetter dann von der himmelblauesten Seite. Kälte und Wind ließen einem jedoch die Finger gefrieren. Aber: cosi come &#8211; es ist wie es ist <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Video: <strong><a href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/monte_zoncolan__ski_paradies_in_carnia_friaul_julisch_venetien__italien,16852,16411.html" target="_blank">Monte Zoncolan &#8211; Ski Paradies in Carnia</a></strong><br />
Video: <strong><a href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/sutrio__winter_am_monte_zoncolan_friaul_julisch_venetien__italien,16852,16409.html" target="_blank">Sutrio &#8211; Winter am Monte Zoncolan</a></strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/55plusbackstage.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/55plusbackstage.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/55plusbackstage.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/55plusbackstage.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/55plusbackstage.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/55plusbackstage.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/55plusbackstage.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/55plusbackstage.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/55plusbackstage.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/55plusbackstage.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/55plusbackstage.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/55plusbackstage.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/55plusbackstage.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/55plusbackstage.wordpress.com/28/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=28&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kranjska Gora &#8211; mondäner Wintersportort in Slowenien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 16:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Kranjska Gora ist ein traditioneller Wintersportort im Dreiländereck Slowenien, Italien und Österreich. Die Skipisten erinnern an Bühnen, die den großzügig angelegten Zuschauerterrassen rund um die Bars und Cafés vorgelagert sind. Sehen und gesehen werden ist die Devise der multikulti Skigemeinde. <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=25&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reportage/Dreh:  13. bis 15. 2. 2009</p>
<p>Nach dem letztjährigen Skibeitrag in Bovec bot sich uns in <strong>Kranjska Gora</strong> eine ganz andere Skiwelt. Und diese Bezeichnung ist wörtlich zu nehmen. Dank des alpinen Skizirkus, der Kranjska Gora, besser gesagt den Vorort <strong>Podkoren</strong>, als Weltcuport erwählt hat, und dank der, nur wenige Autominuten entfernten, mittlerweile auch weltberühmten Skiflugarena von <strong>Planica</strong> gibt sich hier eine internationale Gemeinde das wintersportliche Stelldichein. So spielt es sich in Kranjska Gora nicht nur tagsüber auf den Pisten ab, sondern auch abends und nachts, wobei die kulinarischen und gesellschaftlichen Angebote vielfältig sind.</p>
<p>Kranjska Gora ist aber nicht nur ein Wintersportort für schicke Leute, sondern auch für ganz normale Familien. Die meisten Hotels sind sogar darauf ausgerichtet. 4**** Häuser sind die Regel. Die Qualität ist standardisiert. Nebenbei gibt es aber auch einige Gustostückerln wie das Hotel Restaurant Miklič, das klein aber fein ist und zudem eine exquisite Gourmetküche zu bieten hat.</p>
<p>Skitechnisch sind die Hänge von Kranjska Gora nicht allzu schwierig. Nicht zu steil, gut überschaubar &#8211; meistens mit direktem Blick auf den Ort &#8211; und auch nachts dank Flutlichtbeleuchtung befahrbar. Die Weltcup Pisten von Podkoren sind da schon andere Kaliber. Sehr steil und meistens sehr hart. Für Könner eine Herausforderung, für Anfänger schweißtreibend. Wer lieber nordisch skilang läuft ist in Kranjska Gora auch sehr gut aufgehoben. Bestens präparierte Loipen aller Schwierigkeitsgrade  stehen den Langläufern zur Verfügung.</p>
<p>Was man sich unbedingt anschauen sollte ist die Skiflugarena in Planica, wo auf der großen Flugschanze die Helden der Lüfte in unvorstellbare Weiten entschweben. Wenn man am Ende des Aufsprunghügels beim relativ kurzen Abschwungbereich steht und nach oben Richtung Schanzentisch schaut, beginnen einem die Fuße zu zittern. Ich würde da nicht einmal mit Alpinski runter fahren wollen.</p>
<p>Für die Aufnahmen hatten wir jedenfalls fast perfektes Wetter. Nach Wochen des intensiven Schneefalles mit ungeheuren Schneemassen und einer anschließenden sintflutartigen  Regenwoche, die wieder Massen an Schnee &#8222;gefressen&#8220; hat, lockerte es in der Woche unseres Besuches auf und bei noch sehr guten Schneebedingungen konnten wir unsere Aufnahmen machen. Unterkunft haben wir im Hotel Kompas bezogen, das zur Hit Casino Gruppe gehört. Ja und bei Miklič waren wir auch dinieren &#8211; wirklich ausgezeichnet!</p>
<p><strong><a href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/kranjska_gora__mondaener_skiweltcup_ort_in_den_slowenischen_alpen_slowenien,16852,16331.html" target="_blank">Kranjska Gora Video</a></strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/55plusbackstage.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/55plusbackstage.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/55plusbackstage.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/55plusbackstage.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/55plusbackstage.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/55plusbackstage.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/55plusbackstage.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/55plusbackstage.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/55plusbackstage.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/55plusbackstage.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/55plusbackstage.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/55plusbackstage.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/55plusbackstage.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/55plusbackstage.wordpress.com/25/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=25&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schweiz von Zürich über Zermatt nach St. Moritz</title>
		<link>http://55plusbackstage.wordpress.com/2008/10/10/schweiz-von-zurich-uber-zermatt-nach-st-moritz/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 13:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Glacier-Express]]></category>
		<category><![CDATA[Kempinski]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende August 2008 drehten wir zum ersten Mal in der Schweiz. Vom Schweiz Tourismus  perfekt unterstützt (herzlichen Dank nochmals an alle!) starteten wir unsere Medienreise in Zürich. Unserer ersten Eindrücke: sauber, gepflegt und eine wirklich tolle Lage. Unsere ersten Gedanken: ja die Schweiz, das &#8222;gelobte Land&#8220;. Nur so weit vorab, diese Gedanken wurden im Laufe [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=18&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende August 2008 drehten wir zum ersten Mal in der <strong>Schweiz</strong>. Vom Schweiz Tourismus  perfekt unterstützt (herzlichen Dank nochmals an alle!) starteten wir unsere Medienreise in Zürich. Unserer ersten Eindrücke: sauber, gepflegt und eine wirklich tolle Lage. Unsere ersten Gedanken: ja die Schweiz, das &#8222;gelobte Land&#8220;. Nur so weit vorab, diese Gedanken wurden im Laufe der Drehwoche mehr als bestätigt.</p>
<p>Unsere Partner in <strong><a title="Zürich - weit mehr als Banken, Uhren und Juwelen" href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/zuerich__weit_mehr_als_banken_uhren_und_juwelen__zuerichsee_schweiz,16852,15767.html" target="_blank">Zürich</a></strong> bauten uns gleich mit dem Wetterbericht auf. Im positiven Sinne, denn nach einer Schlechtwetterperiode ist für unseren Schweizaufenthalt Kaiserwetter vorausgesagt. Nach dem Lunch im Restaurant Zunfthaus zur Haue zeigte uns unser Guide Zürich im Schnelldurchgang. Logisch dass da Drehs in der mondänen und schwerreichen Bahnhofstrasse nicht fehlen dürfen. Bestimmende Szenenbilder sind dort Banken, Uhren- und Schmuckgeschäfte und alle anderen Edelmarken dieser Welt. Besonderen Wert legen die Zürcher aber auch auf ihre Altstadt. Zurecht. Die typischen mit Fahnen geschmückten Fachbauten, die endlos vielen Brunnen mit reinstem Trinkwasser und urgemütliche Plätze und Gaststätten bestimmen hier den Charakter der Stadt. Besonders hervorzuheben ist das öffentliche Verkehrsnetz. Mit blitzsauberen Straßen- und Standseilbahnen und Linienschiffen auf der Limmat und am Zürichsee kommt man nahezu überall relativ günstig hin. Und noch zur Kulinarik. Die ist für sich selbst einen speziellen Zürich Aufenthalt wert. Das Restaurant Lake Side am Zürichsee, in dem wir zu Abend gegessen haben, ist so ein Beispiel.</p>
<p>Wie immer bei unseren Drehs gibt es aber kein Verschnaufen. Bereits am nächsten Vormittag ist es mit der Eisenbahn nach <strong><a title="Zermatt - weltberühmtes Bergdorf am Fuße des Matterhorns" href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/zermatt__weltberuehmtes_bergdorf_am_fusse_des_matterhorns,16852,15796.html" target="_blank">Zermatt</a></strong> weiter gegangen. Die Schweiz hat das dichteste Bahnnetz weltweit. Die Züge sind sauber, bequem und pünktlich. Und die Streckenabschnitte sehr oft spektakulär. Vor allem die Gebirgstrassen. Die Strecke von Visp nach Zermatt, übrigens ein Teil des Abschnittes des Galcier Express, ist jedenfalls beim ersten Mal atemberaubend. So auch Zermatt selbst. Alleine die gigantische Gletscherkulisse lässt einem ehrfürchtig verweilen. Und der Anblick des <strong>Matterhorns</strong> mit seiner majestätischen Ausstrahlung ist überhaupt fantastisch. Ein gewisses Lustgefühl, dort rauf zu klettern, konnten wir nicht verleugnen. Die Takes auf fast 3.500 Meter Höhe haben uns dann aber schnell wieder auf den Boden der Realität geholt. Untrainiert geht dir da schlichtweg die Luft aus. Was man sich in Zermatt wirklich nicht entgehen lassen sollte ist der Besuch des Matterhornmuseums. Ganz einfach toll.</p>
<p>Nächstes Highlight der Medienreise war die Fahrt im <strong><a title="Glacier Express - hochalpine Eisenbahn von Zermatt nach St. Moritz" href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/der_glacier_express__hochalpine_eisenbahn_von_zermatt_nach_sankt_moritz_schweiz,16852,15790.html" target="_blank">Glacier Express</a></strong> von Zermatt nach St. Moritz. In dieser Richtung kann man sich in den Zügen auch relativ frei bewegen, was beim Filmen ja kein Nachteil ist. In der Gegenrichtung sind die Züge nämlich meistens voll. Den vorveranschlagten 7 Stunden Fahrzeit bin ich als Autofreund sehr skeptisch gegenüber gestanden. Zu unrecht. Die 7 1/2 Stunden sind wie verflogen. Solche Strecken machen Spass und Freude. Nicht so groß war unsere Freude jedoch über die Drehverhältnisse. Die Spiegelungen in den Panoramascheiben der Waggons waren ein aufnahmetechnischer Horror. Aber was soll´s. Die positive Seite überwog wesentlich.</p>
<p><strong><a title="St. Moritz und Morteratsch" href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/sankt_moritz_und_morteratsch__kaese_und_buendner_fleisch_aus_der_schweiz,16852,15788.html" target="_blank">St. Moritz</a></strong> ist natürlich eine andere Welt. Gleichwohl der Nobelort sogar noch ein wenig höher liegt als Zermatt, sind die beiden berühmten Orte nicht miteinander zu vergleichen. Da die Schönen und Reichen der Welt, dort die Hochgebirgsfreunde der Welt. Einen Einblick in den Engadiner Glamour haben wir gleich im <strong><a title="Kempinski Grand Hotel des Bains, St. Moritz" href="http://www.tv.55plus-magazin.net/php/kempinski__grand_hotel_des_bains_in_st_moritz_im_engadin__schweiz,16852,15789.html" target="_blank">Kempinski Grand Hotel des Bains</a></strong> gewonnen. Angenehme Erscheinung am Rande: Das Management des 5 Sterne Grals lebt eine offen freundliche Art, was das Kempinski sehr wohltuend von anderen mitunter sehr gespreizten Luxusunterkünften abhebt. Zeit zum Dreh war wie so oft zu wenig. Schade, ich denke wir konnte aber dennoch den Charme des Grand Hotels rüber bringen.</p>
<p>Bevor es dann wieder mit Zug nach Zürich zurück ging haben wir einen Abstecher nach <strong>Morteratsch</strong> gemacht, einen sehr beliebten Ausgangspunkt hochalpiner Wanderungen. Gedreht haben wir in der Alp-Schaukäserei, wo noch auf traditionelle Weise Käse hergestellt wird. Zwischendurch haben wir natürlich alle Köstlichkeiten probiert, die im Rahmen des bekannten Alp-Brunch angeboten werden. Wer dort in der Nähe ist, sollte sich diesen Brunch nicht entgehen lassen. Die Kalorien könnte man dann ja wieder am Morteratsch Gletscher abtrainieren. Wir sind aber danach mit dem Zug gleich wieder nach St. Moritz zurück gefahren, wo wir in der Metzgerei Heuberger einen Beitrag über das bekannte Bündner Fleisch drehten. Zuerst war ich einwenig enttäuscht, dass das Rohrindfleisch allesamt aus Brasilien und nicht aus der Schweiz stammt, der Fleischermeister überzeugte mich dann aber mit seinem Know How der Be- und Verarbeitung. Und spätestens in der Konditorei Hauser wurde dann auch klar, dass die Aufgabe der Schweizer Kühe ja vielmehr in der Milchproduktion liegt, aus der dann wieder leckerste Schokolade wird.</p>
<p>Zum ersten Mal haben wir dann in der Schweiz eine Zugverspätung erlebt. Am Weg zum Flughafen. Ist aber alles gut ausgegangen. Wir haben den Flieger rechtzeitig erreicht und sind mit tollsten Impressionen heim gekehrt. Und die Schweiz zählt fortan zu einem meiner Lieblingsländer.</p>
<p>Medienreise &#8211; Daten:</p>
<p>Montag 25.8.2008 &#8211; 11.25 Ankunft Zürich<br />
Dienstag 26.8.2008 &#8211; 11.00 Abfahrt Zürich, 14.14 Ankunft Zermatt<br />
Donnerstag 28.8.2008 &#8211; 10.13 Abfahrt Glacier Express Zermatt, 17.53 Ankunft St. Moritz<br />
Freitag 29.8.2008 &#8211; 15.04 Abfahrt St. Moritz, 20.30 Abflug Zürich</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/55plusbackstage.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/55plusbackstage.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/55plusbackstage.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/55plusbackstage.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/55plusbackstage.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/55plusbackstage.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/55plusbackstage.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/55plusbackstage.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/55plusbackstage.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/55plusbackstage.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/55plusbackstage.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/55plusbackstage.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/55plusbackstage.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/55plusbackstage.wordpress.com/18/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=18&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Neue TV-Site &#8211; www.55PLUS-magazin.tv</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 20:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Web.TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute offiziell online. Ja es zählen nicht nur die Web-Video/Web.TV Beiträge über interessante Dinge, sondern auch deren Präsentation im Web. Schon lange haben wir uns damit beschäftigt, eine ansprechende Abspielfläche für unsere Filme zu schaffen. Denn was nützen gute Beiträge, wenn das Videofenster gerade mal Briefmarkengröße erreicht, oder beim Streaming ruckelt und stockt. Unser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=14&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute offiziell online.</p>
<p>Ja es zählen nicht nur die Web-Video/Web.TV Beiträge über interessante Dinge, sondern auch deren Präsentation im Web. Schon lange haben wir uns damit beschäftigt, eine ansprechende Abspielfläche für unsere Filme zu schaffen. Denn was nützen gute Beiträge, wenn das Videofenster gerade mal Briefmarkengröße erreicht, oder beim Streaming ruckelt und stockt.</p>
<p>Unser Maßstab ist ab sofort 720&#215;405 Pixel im 16:9 Format. Progressive Download verhindert Abspielfehler bei Bandbreitenengpässen und das zentrierte Canvas im oberen Seitenbereich sorgt für ungestörtes Videosehen. Die TV-Site ist schon voll auf die Videosuchmaschine von Google ausgerichtet, die sich momentan noch in der Betaphase befindet.</p>
<p>Hinter den Kulissen liegen wochenlange Arbeiten hinter uns. Spezielle Programmierungen von Martin Falkner und seinem Tiroler Entwicklungsteam und schier endlose Redaktionstätigkeiten unsererseits. Neben der Anlegung der Videoartikel mussten Tausende Links zum korrespondierenden Onlinetext Medium www.55PLUS-magazin.net und vice versa neu gesetzt werden. Technisch läuft die TV-Site als Sub-Site zum 55PLUS-Magazin, was auch seine Logik darin findet, dass bewegtes Bild und textliche Tiefeninfos eine Einheit bilden sollen. Best of both worlds ist die Devise. Film/Video vom konventionellen Broadcast und Text vom konventionellen Print verschmelzen nach den Regeln des Web zu einer neuen Medienform des multimedialen Infotainments.</p>
<p>Es wird wohl noch ein wenig dauern, bis alle Arbeiten abgeschlossen sind, die 55PLUS-magazin.TV Site ist aber sicherlich schon jetzt mit ein Vorreiter für eine neue Qualität des Web-Video/TV Konsums. Und wir überlegen schon wieder weiter &#8230; .</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/55plusbackstage.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/55plusbackstage.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/55plusbackstage.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/55plusbackstage.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/55plusbackstage.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/55plusbackstage.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/55plusbackstage.wordpress.com/14/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/55plusbackstage.wordpress.com/14/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=14&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Brandenburger Medienprojekt Backstage 1 &#8211; Übersicht</title>
		<link>http://55plusbackstage.wordpress.com/2008/08/05/brandenburger-medienprojekt-backstage-1-ubersicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 21:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<description><![CDATA[21. bis 27. Juli 2008 Brandenburg, großer Berliner Aussenring Derzeit wird intensiv an der Postproduction für die Videos über Brandenburg gearbeitet, die zirka 12 bis 14 Kurzfilme hervorbringen wird. Hier mal die Reisedaten im Telegrammstil: Montag 21. Juli 13.15 Ankunft Flughafen Berlin Tegel anschl. Fahrt zum Schwielowsee Resort, Besichtigung mit Drehs; Abendessen (leider nicht im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=55plusbackstage.wordpress.com&amp;blog=3807863&amp;post=7&amp;subd=55plusbackstage&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>21. bis 27. Juli 2008</strong><br />
Brandenburg, großer Berliner Aussenring</p>
<p>Derzeit wird intensiv an der Postproduction für die Videos über Brandenburg gearbeitet, die zirka 12 bis 14 Kurzfilme hervorbringen wird.</p>
<p>Hier mal die Reisedaten im Telegrammstil:</p>
<p><strong>Montag 21. Juli</strong></p>
<p>13.15 Ankunft Flughafen <strong>Berlin Tegel</strong><br />
anschl. Fahrt zum <strong>Schwielowsee Resort</strong>, Besichtigung mit Drehs; Abendessen (leider nicht im hochgelobten und ausgezeichneten Ernest; daher kann es auch keinen Bericht darüber geben; schade)</p>
<p><strong>Dienstag 22. Juli</strong></p>
<p>Mit einem<strong> ISUZU D-Max</strong> 3,0 MT Double Cab &#8222;City&#8220; ging es morgens los. Ab 10.30 Dreh im <strong>Park Sanssouci</strong> in Potsdam. Begleitet von <strong>Frau Wende</strong>, einer sehr kompetenten, hoch gebildeten Fremdenführerin. Abdeckung von sicherlich 90% aller Highlights. Im <strong>Schloss Sanssouci</strong> selbst wie auch in allen anderen Potsdamer Schlössern war das Filmen nicht gestattet, was letztendlich eine richtige Entscheidung der verantwortlichen <strong>Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg</strong> war. Im Sanssouci wäre aufgrund des Andrangs kein vernünftiges Arbeiten möglich gewesen, die anderen waren zu oder unergiebig.<br />
Nach einem kleinen Mittagssnack am Würstelstand beim Mövenpick ging es weiter zum <strong>Neuen Palais</strong> und danach zum Schloss <strong>Cecilienhof</strong> mit einer kurzen Besichtigung der historischen Konferenzräume in denen die Aufteilung Europas nach dem II. Weltkrieg erfolgte, einem Rundgang durch den englischen Park und einer anschließenden Besichtigung des Schlosshotels.<br />
Abends ging es zum Dinner mit Dreh ins <strong>Il Theatro</strong>, eines der besten italienischen Lokale in Potsdam. Patron <strong>Pino Riolo</strong> legte sich ordentlich ins Zeug, sodass der Abend einen würdigen Abschluss eines anstrengenden Tages erlebte. Übernächtigt haben wir nochmals im Schwielowsee Resort.</p>
<p><strong>Mittwoch 23. Juli</strong></p>
<p>Mit dem Schiff ging es auf eine 1 1/2 stündige Schlösserrundfahrt auf den <strong>Havel-Seen</strong>, wo wir die am Vortag an Land besichtigten Kulturschätze nunmehr vom Wasser aus filmen konnten. Anschließend sollten wir mit dem Wassertaxi zum<strong> Kleinen Schloss</strong> im Park <strong>Babelsberg</strong> schiffern, was aber aufgrund der eingeschränkten Betriebszeiten ins Wasser fiel. So fuhren wir mit unserem ISUZU auf, parkten aber leider ungünstig und mussten das ganze Equipment quer durch den Park schleppen. Ächz und stöhn bei einsetzender Hitzeperiode. Im Restaurant des Kleinen Schlosses gab´s ein tolles und wohlschmeckendes Mittagessen. Sicherlich ein kulinarisches Highlight in Potsdam, worüber wir auch einen kleinen Film schneiden werden. Patron <strong>Gilka-Bötzow</strong> und seine genial kochende Gattin sind fürwahr tolle Wirtsleute.<br />
Nach einer anschließenden Parkbesichtigung mit unserer treuen Frau Wende verließen wir Potsdam und fuhren weiter nach <strong>Motzen am See</strong> in die gleichnamige Residenz, eine Nobelunterkunft unter der Leitung von <strong>Roy Augustin</strong>, einem der coolsten Hoteldirektoren, die ich bislang je kennen gelernt habe. Der gesprächige Abend mit ihm war mehr als kurzweilig und obendrein äusserst informativ.</p>
<p><strong>Donnerstag 24. Juli</strong></p>
<p>Dreh in der <strong>Residenz Motzen am See</strong>, bei Tageslicht noch besser als idyllische Edelbleibe erkennbar. Vor allem aber heimelig und sehr persönlich. Ganz tolle Ayurveda Ausrichtung und eine absolute Spitzenküche, die wir aufgrund unseres enormen Zeitdrucks leider, leider nicht so auskosten konnten, wie sie es sich und wir es uns verdient hätten.<br />
Denn schon ging´s weiter zum einen Steinwurf entfernt liegenden <strong>Golfclub Motzen</strong>, dem Berliner Nobelgolfplatz. Ohne unseren hochspezialisierten Golfredakteur zu Seite drehten wir mit tatkräftiger Unterstützung des dortigen Pros <strong>Robert Wegener</strong> und seines Assistenten <strong>Christian Dallmann</strong> einen sicher sehr netten Beitrag. Super Platz!<br />
Aber schon waren wir wieder auf Achse. Unser nächstes Ziel war das unglaublich beeindruckende Areal des Sport &amp; Spa Resort <strong>A-Rosa Scharmützelsee</strong>. Kaum waren die Koffer in den Zimmern marschierten wir schon in professioneller Begleitung durch die Anlage, um uns einen ersten Eindruck zu machen und auch gleich ein paar Takes zu schießen. Dann wurde uns die Ehre zuteil mit einer <strong>Riva</strong>, einem dieser edlen italienischen Holzmotorboote über den See fahren zu dürfen. <strong>Mike</strong>, der Segel-/Motorbootlehrer legte ordentlich los, dass man sich fast anschnallen hätte müssen. Irre toll. Kaum zurück war Ayurveda-Spa-Dreh angesagt. Das anschließende Büffetessen währte ganze 20 Minuten ehe dicht gemacht wurde. That´s life.</p>
<p><strong>Freitag 25. Juli</strong></p>
<p>Morgens starteten wir den Golfdreh und drehten dazwischen ein Interview mit der jungen Direktorin <strong>Vanessa Herbon</strong>. Der Golfpro <strong>Florian Zunker</strong> spielte mit uns einige Highlights der drei Resort-eigenen 18 Loch Plätze. Eine ultimative Golfekstase auch für die Filmcrew.<br />
Die Zeit drängte aber schon bald gewaltig, denn wir waren um 12.30 mit Frau <strong>Dagmar Kowatsch</strong> im <strong>Haus des Gastes</strong> in <strong>Müllrose</strong>, der Pforte ins romantische <strong>Schlaubetal</strong> verabredet. Nahezu im Vorbeifliegen nahmen wir sie mit zum Mittagessen in der <strong>Kaisermühle</strong> bei <strong>Constanze Mikeska</strong>, der Chefin des wunderbaren Hotel-Restaurants. Essen vorzüglich. Hotel sehr romantisch. Constanze Mikeska Frauenpower pur. Toll aber nur ein kurzes Vergnügen, denn der Zeitplan war gnadenlos. <strong>Ragower Mühle</strong>, Small Talk, Besichtung, weiter zur B<strong>remsdorfer Mühle</strong>, Spaziergang entlang der Schlaube, Gewitterregen, Kurz-Einkehr, Rückfahrt nach Müllrose, Spaziergang und Interview im Haus des Gastes und auf ging´s zur nächsten Destination.<br />
Zum <strong>Gut Klostermühle</strong> in <strong>Alt Madlitz</strong>. Einchecken, Instruktionen von den Marketing Ladys und danach ab zum Dinner mit dem Hoteldirektor <strong>Wolfgang Lindemann</strong> bei frisch geräucherten Fischen und gutem deutschen Weisswein. Gegen Mitternacht und mit bleiernen Gliedern ab in die Schlafräume.</p>
<p><strong>Samstag 26. Juli</strong></p>
<p>Nach einem tollen Frühstück um 7.30 auf der Terrasse mit Blick auf den See ging´s gleich zu den Drehs in den beeindruckenden Spa Bereich. Unfassbar toll, was es da alles gibt. Noblesse oblige kann man da nur sagen. Luxus in purster Form. Und beim Dreh gleichzeitig heiss, dass man richtiggehend ausgeronnen ist. Dann noch eine kleine Flossfahrt mit dem Direktor auf dem See zwecks filmischen Festhaltens der Gutsobjekte und ein kleines Techtelmechtel mit einem blutsaugenden Insekt, das zwecks bleibender Erinnerung eine auf das dreifache angeschwollene Unterlippe hinterließ. Solcher Art entstellt gab´s dann noch ein Gespräch mit der Eigentümerin des Gutes, <strong>Frau Brune</strong>, ehe es wieder auf die Straße ging, Richtung <strong>Märkische Schweiz</strong>.<br />
Wieder einmal mit Verspätung kamen wir in <strong>Bukow</strong> an, worauf das Mittagessen gleich von den Leuten Vorort gestrichen wurde. Stattdessen gab es gleich eine intensive Führung durch die Gegend, die wir Dank Gewitterregens teilweise in unserem ISUZU vornehmen konnten. Was nicht heißt, dass wir nicht auch kilometerlang zu Fuße unterwegs waren. Naja, das <strong>Brecht-Weigel-Haus</strong> blieb mir in guter Erinnerung. Ist auch wirklich was ganz Feines. Mal abwarten wie das Bukow-Video geschnitten wird.<br />
Ziemlich ausgepowert setzten wir zur letzten Etappe unserer Pressereise an. Zum <strong>Schloss Ziethen</strong> der <strong>Freifrau von Thüngen</strong>, welches in <strong>Kremmen</strong>, im Ortsteil Groß Ziethen liegt. Aufgrund unseres Zustandes fixierten wir aber ein anders Ziel, nämlich die Ortschaft Groß Ziethen, die geografisch diametral anders liegt. Dort angekommen suchten wir natürlich vergebens nach dem Schloss und nur Dank der Hilfe einiger einheimischer  Gäste eines örtlichen Dorffestes gelang es uns, das gesuchte Groß Ziethen und den wahren Weg dorthin zu finden. Mit gewaltiger Verspätung erreichten wir dann doch noch unser Schloss und durften uns eines vorzüglichen Dinner erfreuen. Die Nachtstunden verflogen in sanfter Bettruhe.</p>
<p><strong>Sonntag 27. Juli</strong></p>
<p>Nach einem relaxten Frühstück begleitete uns <strong>Frau von Thüngen</strong> durch Ihr Schlosshotel und Anwesen und wir bekamen tolle Motive vor die Cams. Ein wirkliches Wohlfühlhotel mit quicklebendigem, landadeligem Flair. Schön!<br />
Leider ohne nochmaliger Verkostung der Küche brachen wir mittags Richtung <strong>Berlin Tegel</strong> auf. Ohne Hektik und zum ersten Mal voll in time trafen wir am Flughafen ein, gaben nach rund 600 Straßenkilometern unseren treuen <strong>ISUZU</strong> zurück und checkten mit viel Übergepäck ein. Nicht etwa aufgrund von vielen Journalistengeschenken, die es nicht gab, nein aufgrund der vielen Presseinfos und Pressemappen in Papierform. Eigentlich strange für eines der größten Onlinemagazine und obendrein teuer. Euro 40,00 für die Air Berlin Service Card, die aber noch billiger war als das Übergepäck zu zahlen.<br />
Verspätung hatte dann auch noch der Flieger aber letztendlich erreichten wir wieder heil <strong>Wien</strong>. Im Koffer <strong>6 Stunden Rohfilmmaterial</strong>.</p>
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		<title>MS Dalmacija &#8211; Videodrehs</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 18:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf kurzfristige Einladung der jungen kroatischen Reederei <strong>Adriatic Cruises</strong> haben wir in der Zeit von 3. bis 10. Mai 2008 eine Filmreportage über das Kreuzfahrtschiff <strong>MS Dalmacija</strong> und die Landausflüge in ihren Zielhäfen gedreht. Die einwöchige Route, die die MS Dalmacija genommen hat, nennt sich &#8222;<strong>Juwelen der Adria</strong>&#8220; und führt von Venedig über Split (Kroatien), Kotor (Montenegro), Durres (Albanien), Dubrovnik (Kroatien), Ploče (Kroatien, Exkursion nach Mostar in Bosnien) und Pula (Kroatien) wieder zurück nach Venedig.</p>
<p>Wie immer, wenn man ohne vorherige Besichtigung und ohne Drehbuch Material für Filmbeiträge erstellen muss, gilt es mit den Augen von Regie und Kamera die Drehorte und zu filmenden Objekte/Subjekte rasch zu scannen und das Was und Wie exakt festzulegen. Da die Drehs an Bord allesamt während des ganz normalen Schiffsbetriebs gemacht worden sind, mussten klarer Weise auch entsprechende Konzessionen eingegangen werden. Passagiere sollten/durften nicht gestört werden, ebenso wenig die Besatzung, die sich ja um die zahlenden Gäste zu kümmern hatte. Glücklicher Weise waren die Dreharbeiten aber auch für die meisten Passagiere eine zusätzliche Attraktion und einige von ihnen stellten sich sogar freiwillig als Statisten zur Verfügung.</p>
<p>Wirklich schwierig waren hingegen die Drehs während der organisierten Landausflüge. Die Guides mussten ihr Programm logischer Weise auf die Minute hin durchziehen und da ist natürlich ein Kamerateam, das ständig auf der Suche nach eindrucksvollen Motiven ist, wie ein Klotz am Bein. Während wir beim Landausflug in <strong>Split</strong> noch mit dem großen Equipment unterwegs waren, machten wir danach die Takes nur mehr mit einer kleinen HD Handycam, wie jeder andere Tourist auch. Sehr viel ist dabei aber nicht rausgekommen. Nicht wegen der Qualität der kleinen Cam, die ist nämlich auch sehr gut, sondern wegen des besagten Zeitdrucks. Und eine Reportage über die Touristen während einer solchen Exkursion war ja weder geplant noch gewollt &#8230; .</p>
<p>In <strong>Kotor</strong> (Montenegro) haben wir uns gemeinsam mit einem befreundeten Journalisten um Euro 230,00 einen Privatwagen mit Chauffeur gemietet. Unser Zeitdruck wurde dadurch aber nicht sonderlich gemildert, da wir nur 8 Stunden zur Verfügung hatten, ehe wir wieder im Schiff einchecken mussten. Eigentlich ein Hohn, denn wie will man in so kurzer Zeit all den wunderbaren Dingen in diesem wirklich schönen Montenegro gerecht werden. So starteten wir die Fahrt über die ehemalige <strong>k.u.k</strong> (Österr.-Ungar.Monarchie) <strong>Militärstraße</strong>, mit fantastischem Panoramablick über die einzigartige <strong>Bucht von Kotor</strong>, hinauf auf die <strong>Hochebene von Njeguši</strong>, wo wir bei <strong>Niko Kadija</strong>, dem Wirten vom Restaurant <strong>Zora</strong> einkehrten und diesem in seinem beeindruckenden Schinkenhaus interviewten. Das Mittagessen war urig, gut, viel, schwer und zeitlich zu lange. So hasteten wir weiter in die alte königliche Hauptstadt <strong>Zetinje</strong>, wo wir bloß einen Kurztake vom altehrwürdigen Kloster machten um dann weiter in Richtung Naturrefugium des <strong>Skadarsko</strong> Sees zu fahren. Auf den schmalen, kaum befahrenen Neben-Nebenstraße ging es zwar nicht sehr flott vorwärts, dafür erhaschten wir einmalige Blicke auf den riesigen See mit seiner üppigen Vegetation.</p>
<p>Als wir letztendlich an die berühmte <strong>montenegrinische Riviera</strong> kamen, die wirklich unglaublich toll ist, hat das Wetter derart umgeschlagen, dass an Aufnahmen nicht mehr zu denken war. Grrrrr aber that´s life. Im Jahre 1939 galt dieser Küstenabschnitt als schönster Strand der Welt. Natürlich ist alles relativ aber beeindruckend ist die Gegend allemal. Aufgrund der widrigen Aussenbedingungen konnte wir gerade noch einen kurzen Take von der Promi-Insel Sankt Stefan machen, auf der die Reichen und Schönen ihre dicht aneinander gebauten Steinhäuser besitzen. Vorbei an russischen Siedlungen, die in bester Lage aus dem Boden gestampft wurden und werden, ging es nach <strong>Budva</strong>, dem ultimativ mondänen Zentrum der montenegrinischen Riviera. Erster Stop war das berühmte 5-Sterne-Hotel <strong>Splendid</strong>, in dessen Casino schon James Bond zockte. Ein fürwahr edles Ambiente mit einem traumhaften Strand. Reserviert für Hotelgäste, versteht sich. Filmen ohne Genehmigung, die wir nicht hatten, verboten.  Budva selbst hat eine grenzgeniale Altstadt, die mich ein wenig an Mykonos oder überhaupt an griechische Küstenstädtchen erinnerte. Enge, weisse, blitzsaubere Gässchen und Häuser und irre Boutiquen. Ansonsten ist Budva eine Megabaustelle. 5-Sterne-Gral entsteht neben 5-Sterne-Gral und alle öffentlichen Plätze werden pompös hergerichtet. Ja, das wird in ein paar Jahren ein Welthotspot sein. Und derzeit noch zu durchaus moderaten Preisen. Dort werden wir sicher noch Spezial-Reisereportagen machen.</p>
<p>Das kroatische <strong>Dubrovnik</strong> ist ein Paradies für Filmer. Ein geschichtlich kulturelles Highlight nach dem anderen. Und eine Kulisse, die atemberaubend ist. Glücklicher Weise wurden die meisten Kriegsschäden aus dem unglückseligen Balkankrieg nicht nur beseitigt, sondern die Altstadt auf Hochglanz  gebracht. Wirklich eine Wonne. Die einzigartige, begehbare Stadtmauer ist der perfekte Standort für die tollsten Takes. Ja und übrigens, auch Dubrovnik erkundeten wir solo. So kamen wir auch in ein sehr gutes Restaurant, abseits der Mainstreams. <strong>Ekvinocijo</strong> heißt es und von dem schwarzen Tintenfischrisotto und den gegrillten Kalamari träume ich noch heute. Für einen kommenden Spezialbericht haben wir dann auch noch in dem Michelin besternten <strong>Gil</strong> vorbei geschaut und waren begeistert. Die Lage direkt an der Stadtmauer über mehrere Terrassen ist sensationell und einzigartig. Ebenso wie das Essen und Trinken, sagte man uns. Naja, wir werden das nächste Mal sehen und hoffentlich schmecken und filmen.</p>
<p>Die Exkursion nach <strong>Tirana</strong> (<strong>Albanien</strong>) reizte uns insofern sehr, als doch dieses Land noch vor wenigen Jahren als das Armenhaus Europas gegolten hat. Auf den ersten Kilometern durch die Hafenstadt Durres würde man vielleicht noch Ja zu diesem Brandmal sagen, beim zweiten Blick gehört dieses Image sicher der Vergangenheit an. Die Bautätigkeit ist gewaltig. Die neue Regierung ist nicht zuletzt durch das Wohlwollen finanzkräftiger Investoren bestrebt, das Land zu modernisieren und massiv für den Tourismus zu erschließen. Das Tankstellennetz auf der Hauptroute nach Tirana ist dichter als im Westen und bei Spritpreisen, die einen Euro über dem EU-Schnitt liegen und der gleichzeitig hohen Verkehrsdichte denkt man, dass es den Leuten mit ihren schier unendlich vielen Mercedes Benzen, die hier herum fahren, gar nicht mehr so schlecht gehen dürfte. Hoffentlich schaut es da in Wirklichkeit nicht so aus, wie derzeit noch im Umweltbereich, der mitunter brutal im Argen liegt. Gedreht heben wir ein paar Einstellungen in Tirana selbst und in <strong>Kruja</strong>, der alten Residenzstadt des Nationalhelden Skanderbeg, die geografisch sehr beeindruckend ist. Hier setzt und baut man intensiv auf Tourismus &#8211; Massentourismus.</p>
<p><strong>Mostar</strong> (<strong>Bosnien und Hercegovina</strong>) steht mit ihrer wieder errichteten Brücke über den Fluss Neretva, deren Zerstörung im letzten Balkankrieg zu trauriger Weltbrühmtheit gelangt ist, im absoluten touristischen Mittelpunkt. Und Mostar ist es auch wirklich wert, besucht zu werden, weil es eine wunderbare Demonstration eines multikulturellen Miteinander abgibt. Filmer und Fotografen sind hier in ihrem Element, weil es wunderbare Motive gibt. Auf dem Weg von der kroatischen Hafenstadt Ploče nach Mostar fährt man übrigens durch Ebenen, deren Fruchtbarkeit augenscheinlich ist. Wer tolle üppig landwirtschaftliche Motive sucht wäre hier richtig.</p>
<p>Die letzte begleitete Exkursion führte uns vom kroatischen Hafen <strong>Pula</strong> in das einmalige Meeresstädtchen <strong>Rovinj</strong> und in die Trüffelhochburg <strong>Motovun</strong>. Filmtechnisch leider wieder ebenso schwierig wie landschaftlich einmalig. Man kann nur so viel sagen, dass <strong>Istrien</strong> unbedingt eine eigene Reise wert ist, so wunderbar ist diese Halbinsel. Von einem der besterhaltensten römischen Amphitheater in der ehemaligen k.u.k. Stadt Pula über die malerische Westküste mit ihren lieblichen Ortschaften und der hervorragenden Austernzucht im <strong>Limski Kanal</strong> bis hin zu den Wein- und Trüffelzentren im Landesinneren spannt sich der landschaftlich-kulinarische Genussbogen. Und dabei haben wir ja die Glanzstücke der <strong>istrianischen Riviera</strong> im Osten, beginnend bei <strong>Rijeka</strong> und <strong>Opatija</strong> ja nicht einmal gestreift.</p>
<p>Wie auch immer. So eine Kreuzfahrt mit der eher nur &#8222;mittelgroßen&#8220; <strong>MS Dalmacija</strong> ist schon was. Klar, dass man hier Prunk und Luxus der 5-Sterne-Mega-Weltmeere-Kreuzer vergebens sucht aber das ein wenig nostalgische Flair dieses Schiffes ist nicht minder reizvoll. Ich persönlich würde da sicherlich auch mal privat mitfahren, wenn ich nur Zeit hätte &#8230; .</p>
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		<title>About 55PLUS media TV</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 17:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Varga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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<p>Eigene <strong>Channels</strong>:</p>
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<p>Marktführer im deutschsprachigen Raum in der Zielgruppe genussreifer Menschen zu den Themenbereichen Reise, Genuss &amp; Lebensfreude.<br />
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